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Sunday, January 22, 2012

Einführung in die klinische Neurophysiologie: EMG - EEG - Evozierte Potenziale (German Edition)

Einführung in die klinische Neurophysiologie: EMG - EEG - Evozierte Potenziale (German Edition) Review



Die neurophysiologischen Untersuchungsmethoden gehören zum unentbehrlichen diagnostischen Rüstzeug der Neuro-Fächer. Das vorliegende Buch ermöglicht Neurologen, Neurochirurgen, Psychiatern und Neuropädiatern sowie interessierten Studenten einen raschen Einstieg in das Basiswissen der klinischen Neurophysiologie. Der umfangreiche Stoff ist auf das praktisch Wichtige komprimiert und durch zahlreiche Abbildungen veranschaulicht.


Wednesday, January 11, 2012

Elektrophysiologische Korrelate einer Expositionstherapie: Eine EMG-Studie: Durchgeführt an Spinnenphobikerinnen (German Edition)

Elektrophysiologische Korrelate einer Expositionstherapie: Eine EMG-Studie: Durchgeführt an Spinnenphobikerinnen (German Edition) Review



In der in diesem Buch behandelten Studie wurde die psychophysiologische Wirksamkeit der Expositionstherapie nach Öst (1989) bei Spinnenphobikerinnen untersucht. Dazu wurden Daten von Kontrollpersonen und Phobikerinnen erhoben. Die Phobikerinnen wurden zufällig der Therapie- oder Wartegruppe zugewiesen. Alle Untersuchungsteilnehmerinnen hatten die Aufgabe, verschiedene Fragebögen auszufüllen, einen Verhaltenstest durchzuführen und bei einer Gesichts- EMG-Untersuchung, bei der die Spannungsschwankungen des Corrugator supercilii und Levator labii gemessen wurden, mitzumachen. Die Therapiegruppe erhielt anschließend die Expositionstherapie nach Öst (1989), die Wartegruppe nicht. Spannend sind nun die einzelnen Ergebnisse. Erzielt die Expositionstherapie tatsächlich eine sichtbare Wirkung? Ist die Wirksamkeit auch klar in der EMG- Untersuchung ersichtlich? Ist die Phobie heilbar? Auf diesen und noch mehr Fragen aufbauend, gestaltet sich dieses Buch und zeigt spannende Ergebnisse.


Monday, January 2, 2012

Die Wirksamkeit von Neurofeedback im Vergleich zum EMG-Biofeedback bei der Behandlung von ADHS-Kindern (German Edition)

Die Wirksamkeit von Neurofeedback im Vergleich zum EMG-Biofeedback bei der Behandlung von ADHS-Kindern (German Edition) Review



Seit vier Jahrzehnten werden verschiedene Neurofeedbackmethoden bei der Behandlung unterschiedlicher Störungen, unter anderem bei AD/HS-Kindern, eingesetzt. Die Grundlage der Anwendung von Neurofeedback bei dieser Störung besteht darin, dass die Kinder Auffälligkeiten in ihrem EEG zeigen. Dort treten im Vergleich zu unauffälligen Kindern vermehrt Theta-Gehirnwellen und weniger Beta-Gehirnwellen auf. Mittels Neurofeedback wird versucht, die Gehirnfunktionen zu korrigieren. Zahlreiche Einzelfallstudien bestätigen die Wirksamkeit dieser Therapiemethode bei der AD/HS-Behandlung. Bisher wurde jedoch keine Studie veröffentlicht, in der die Wirksamkeit von Neurofeedback mit einer Placebogruppe verglichen wurde. Ziel der vorliegenden Studie war es, die Wirksamkeit eines Theta/Beta-Neurofeedbacks (NF) bei der Behandlung von AD/HS-Kindern zu überprüfen und mit einem EMG-Biofeedback (BF) als Placebobedingung zu vergleichen. Es wurden 35 ADHS-Kinder (6 -14 Jahre; 26 Jungen und 9 Mädchen) untersucht. Nach Standarddiagnostik und Vergabe der AD/HS-Diagnose durch einen unabhängigen Psychotherapeuten wurden die Kinder per Zufall zwei Gruppen (NF: n = 18 bzw. BF: n = 17) zugeteilt. Alle Kinder beider Gruppen erhielten ein 30 Sitzungen umfassendes Training mittels Theta/Beta-Neurofeedback bzw. EMG-Biofeedback. Unmittelbar vor und nach dem Training wurden Intelligenz- bzw. Aufmerksamkeitsleistungen untersucht und Einschätzungen des Verhaltens von Eltern und Lehrern erhoben. Im Anschluss an das Training erfolgte eine erneute diagnostische Einschätzung durch einen unabhängigen Psychotherapeuten. Die EEG-Daten in der NF-Gruppe zeigen eine Reduktion der Theta/Beta-Quotienten im Laufe der NF-Sitzungen. Die EMG-Daten zeigen für die EMG-Biofeedback-Bedingung gleichfalls eine Reduktion der EMG-Amplitude. Die Ergebnisse der zweifaktoriellen Varianzanalysen mit Messwiederholung auf einem Faktor zeigen für die angewendeten diagnostischen Verfahren die erwarteten signifikanten Interaktionen zwisch


Sunday, December 11, 2011

Runder Tritt im Radsport - Vergleich der Tretökonomie bei verschiedenen Pedalsystemen mittels EMG (German Edition)

Runder Tritt im Radsport - Vergleich der Tretökonomie bei verschiedenen Pedalsystemen mittels EMG (German Edition) Review



Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport, Note: 1,00, Institut Sportwissenschaften Wien (Institut Sportwissenschaften Wien), Veranstaltung: Übung Quatitative Forschungsmethoden, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Radsport zählt zu den am meisten verbreiteten - und in der Sportwissenschaft bezüglich Biomechanik und Trainingswissenschaft am häufigsten untersuchten - Sportarten weltweit. In jeder der großen Vielzahl von Disziplinen und deren Unterkategorien werden von Sportlern im Allgemeinen und Hochleistungsathleten im Speziellen teils extreme Leistungen erbracht. So zählt beispielsweise im Straßenradsport die Tour de France mit .... Km in ....Tagen zu den härtesten Herausforderungen, in Österreich speziell sei der Mountainbikemarathon in Bad Goisern erwähnt, welcher mit 203 km mit knappen 6818 Höhenmeter vom Sieger 2006 in unglaublichen 10h und 15 min bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 9.8 km/h absolviert wurde. Angesichts solcher körperlicher Leistungen wird deutlich, dass ebensolche Ergebnisse nicht rein auf einen perfekt erarbeiteten Trainingsplan, sondern zum Beispiel auch auf die Interaktion mit der Biomechanik bzw. der Bewegungswissenschaft zurückzuführen sind. So ist es beispielsweise unerlässlich, dass der Sportler und sein Gerät betreffend Rahmengröße, Sitzhöhe, Übersetzungsverhältnis, Lenkerbreite und Oberrohrlänge optimal aufeinander abgestimmt sind. Weiters spielt in diesem Bereich das Know-how zum Erreichen einer optimalen Rahmengeometrie bzw. -steifigkeit und -gewicht zur Maximierung der Übertragung der Vortriebsenergie der arbeitenden Muskulatur eines Radsportlers in Vortriebsenergie eine nicht zu verachtende Rolle, da jeder Energieverlust in diesem Bereich eine schnellere Ermüdung mit sich zieht und damit über Sieg und Niederlage im Wettkampf entscheidend ist.